Das Material soll mit ganz einfach gehaltenen Materialien, so viele Altersgruppen wie möglich mit individualisiertem Einsatz erreichen. Einige Umsetzungsmöglichkeiten könnten wie folgt aussehen:
Bild-Wort-Karten:
Pseudolesen für Nichtlesekinder: Die beiden Bildkarten (mit und ohne Wort) werden passend nebeneinandergelegt. Das entsprechende Wortkärtchen wird dann rein vom visuellen Schriftbild passend zugeordnet. Das junge Kind erkennt anhand des Bildes, um welches Wort es sich handelt, benennt dieses und hat somit „gelesen“.
Ältere Kinder könnten mittels Transparentfolie die entsprechenden Bilder abpausen oder gar selbst zeichnen, damit ein kleines Büchlein oder Plakat gestalten, sowie sich eine bestimmte Figur aussuchen und so viele treffende Adjektive, wie möglich dazu finden und aufschreiben.
Die ältesten Schüler sollen mit abwischbarem Folienstift eigenständig die Begriffe dazuschreiben und mittels Wortkärtchen im Anschluss kontrollieren.
Wortkarten:
Dosen- oder Partnerdiktat
Wortgruppen oder Sätze aufschreiben
Eine Reizwortgeschichte mit 3 beliebigen Kärtchen aufschreiben
Nach Silben sortieren
Tafelbildkarten:
Zur Einführung und Festigung der neuen Begriffe – Wortschatzsicherung
Personenbeschreibung
in verkleinerter Form (mehrere Seiten pro Blatt – Druckereinstellung) ausdrucken und als Kartenspiel oder Memory verwenden
Kopiervorlagen:
Gittersuchrätsel in 2 Schwierigkeitsstufen
Lese-Mal-Blatt „Der bunte Clown“
Buchstabensalat: Wörter richtig aufschreiben können
die gefundenen Wörter könnten in Folge in Einzahl und Mehrzahl gesetzt oder im Wörterbuch gesucht werden.

